Frauen zum höhepunkt geile muschis deutsch


Freitag 7st, September 8:31:48 Pm

Frauen zum höhepunkt
Online
Dbouzouki
45 jaar vrouw, Skorpion
Wuppertal, Germany
Marathi(Anfänger), Ukrainisch(Fließend)
Geburtshelfer, Krankenschwester, Polizist
ID: 5659275546
Freunde: Drewdp, WOWKHRiku, kapul4, HenryCan
Profil
Sex Frau
Kinder Ja
Höhe 184 cm
Status Frei
Bildung Höhere Bildung
Rauchen Ja
Trinken Nein
Kontakte
Name Maureen
Profil anzeigen: 8459
Telefon: +4930553-795-81
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Beschreibung:

Kurz vor dem Orgasmus steigert sich die Durchblutung der Geschlechtsorgane bis zum Maximum. Während des Höhepunkts kommt es im Genitalbereich zu rhythmischen unwillkürlichen Muskelkontraktionen , in denen sich die sexuelle Spannung entlädt. Beim Mann kommt es in der Regel während des Orgasmus zur Ejakulation Samenerguss. Frauen können analog zur männlichen Ejakulation während eines Orgasmus einen lustvollen Flüssigkeitserguss erleben, was als weibliche Ejakulation bezeichnet wird.

Die Intensität und Erlebnistiefe kann sich von Mal zu Mal und von Mensch zu Mensch unterscheiden; sie lässt sich durch mentale oder körperliche Stimuli beeinflussen. Diese neuronale Aktivität hat ihren Ursprung im limbischen System , beteiligt sind vor allem bestimmte Regionen des Hypothalamus und die Amygdala. An der sexuellen Erregungssteigerung und der Auslösung des Orgasmus sind unterschiedliche Botenstoffe beteiligt, deren Zusammenspiel im Einzelnen noch wenig erforscht ist: die Neurotransmitter Dopamin , Noradrenalin und Serotonin und verschiedene Hormone , besonders Androgene , endogene Opioide , aber auch andere.

Es kann bei diesen Vorgängen manchmal zu einer Art Übersprungsreaktion zwischen benachbarten Hirnarealen kommen. Dadurch lassen sich vermeintlich paradoxe sexuelle Reaktionen erklären, die etwa bei Schmerz- oder Angsterlebnissen auftreten können vgl. Es werden daher oftmals Reize als stimulierend empfunden, die im nicht-erregten Zustand als unangenehm empfunden und abgelehnt würden. Letzteres könnte erklären, wieso Formen von Dirty Talk oder Praktiken des BDSM ab dem Beginn der sexuellen Erregung lustvoll empfunden werden.

Evolutionsbiologen erforschen die stammesgeschichtlichen Ursachen des Handelns. Sie gehen davon aus, dass Erlebnis- und Verhaltensweisen stets eine genetisch prägende Vorgeschichte haben, so auch die menschliche Sexualität. Evolutionäre Neuerwerbungen führen sie oftmals darauf zurück, dass durch sie die Überlebensfähigkeit und die Vermehrungsrate einer Art erhöht wird.

Aus diesem Betrachtungswinkel ist es eine sinnvolle Einrichtung, wenn sexuelle Interaktionen möglichst gern und häufig wiederholt werden. Im Laufe der Evolution sei es daher durch Selektion genetisch zu entsprechenden biologischen und neurologischen Veränderungen gekommen, aus denen die Orgasmusfähigkeit resultiere. Es gilt als erwiesen, dass bei vielen Säugetieren ein Reflex während der Begattung den Eisprung auslöst, so vor allem bei Raubtieren , Nagetieren und Hasenartigen.

Wissenschaftlich bisher nicht nachgewiesen ist hingegen, ob bei Tieren ein Orgasmus stattfinden kann. Es gibt jedoch Hinweise, die auf ein mögliches Orgasmuserleben bestimmter Tiere hindeuten. Bekannt ist die Reaktion der Hauskatzen und der Falbkatzen , die bei einer sexuellen Stimulation oft lautstark schreien. Das Schreien ist jedoch nicht zwangsläufig ein Anzeichen eines Orgasmus, es könnte auch Schmerz ausdrücken, der durch den bedornten und mit Widerhaken besetzten Penis des Katers verursacht sein könnte.

Auch bei einigen anderen Wirbeltierarten begleiten Laute den Paarungsakt. Besonders eindrucksvoll sind die Laute der Breitrandschildkröte und des Igels , die zuweilen an menschliche Schreie oder menschliches Stöhnen erinnern. Insbesondere gilt dies für die Art der Bonobos , deren Raffinesse beim Liebesspiel in mancher Hinsicht mit der des Menschen vergleichbar ist siehe hier Bonobos: Sexuelle Interaktion.

Auch bei weniger menschenähnlichen Wirbeltieren wurde Entsprechendes beobachtet, etwa bei bestimmten Vogelarten siehe Büffelweber: Sexualität. Limbisches System , Hypothalamus , Amygdala ; es ist beim Menschen wie bei sämtlichen Wirbeltierarten in ähnlicher Form vorhanden. Kommen weitere physiologische Voraussetzungen hinzu z. Genitalien , die mit empfindungsreichen Nerven ausgestattet sind , ist ein Orgasmuserleben bei der entsprechenden Tierart denkbar.

Vereinfacht dargestellt regulieren die Sexualhormone bei weiblichen Nichtprimaten-Säugetieren die Aktivität angeborener neuro-humeraler Schaltkreise. Sie aktivieren die Sekretion von Pheromonen Vomeronasal Organ , Organon vomeronasale und desinhibieren den Lordose-Reflex. Sie lösen die sexuelle Erregung beim Weibchen über den Hypothalamus aus und erleichtern die Auslösung der Lordose.

Während der Begattung vis a tergo stimuliert das Männchen das weibliche Hinterteil, was den Lordose-Reflex verstärkt 4 — orange Pfeile Die Krümmung der Wirbelsäule bewirkt die Exposition der Vulva. Die Stimulierung der Klitoris aktiviert das Belohnungssystem 7 — blaue Pfeile , induziert ein sexuelles Lernverhalten und erhöht die Motivation, in der Nähe des Partners zu bleiben. Nach Ansicht mancher Forscher lassen biologische Vorgänge beim Orgasmus Rückschlüsse auf das Sexualverhalten der Frühmenschen zu.

Forschungsergebnisse aus dem Jahre von Robin Baker und Mark Bellis, Evolutionsbiologen an der Universität Manchester , scheinen diese Annahme zu stützen: Es wurde beobachtet und dokumentiert, wie sich die Samenfäden verschiedener Männer gegenseitig vernichteten. Die Spermien des Mannes wie auch verschiedener Säugetiere sind biologisch nicht alle für eine Verschmelzung mit der Eizelle ausgerüstet.

Tatsächlich hat diese Ausrüstung nur ein relativ geringer Anteil der gesamten Spermienmenge des männlichen Ejakulats. Ein Teil der nicht befruchtungsfähigen Spermien soll imstande sein, durch bestimmte an der Oberfläche befindliche Substanzen fremde Spermien abzutöten, andere wiederum sollen sich durch ihre Dicke und ihre besondere Form als mechanische Barriere eignen, die als langsamere Nachhut etwaigen nachfolgenden Fremdspermien den Weg zur Eizelle erschwert vgl.

Artikel Spermienkonkurrenz. Das Forscherteam geht aufgrund seiner Beobachtungen und Analysen davon aus, dass es sich hierbei um spezifische Mechanismen zur Abwehr von Konkurrenten handelt. Kritiker stellen diese These in Frage: Die vermeintliche Abwehrreaktion sei vermutlich eher eine irrtümlich eingeleitete Befruchtungsreaktion. Sie sind der Ansicht, dass die gegenseitige Zerstörung der Spermien vielmehr ein Hinweis darauf sein könnte, dass allein das Aufeinandertreffen mit einem fremden Gameten hier des fremden Spermiums ausreicht, um jeweils beim einzelnen Spermium die Befruchtungsreaktion auszulösen.

Laut Elisabeth Lloyd bzw. Donald Symons ist der Orgasmus der Frau keine evolutionäre Anpassung , sondern ein evolutionäres Nebenprodukt, ähnlich der männlichen Brustwarze. Dafür spreche laut Lloyd die Tatsache, dass keine Korrelation zwischen weiblichen Orgasmen und Fertilität oder Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs besteht. Auch die Aufrechterhaltung anderer Theorien sei durch empirische Erkenntnisse nicht gerechtfertigt.

Zudem haben etwa ein Drittel der Frauen selten oder nie einen Orgasmus. Eine veröffentlichte umfassende Literaturrecherche konnte die Hypothese, dass der weibliche Orgasmus den Spermientransport fördere, nicht bestätigen. Im Tierreich kommt es bei verschiedenen Arten zur Harem sbildung, bei der ein vorherrschendes Männchen Silberrücken etc.

Der Kopulationsvorgang dieser Leittiere ist zeitintensiver und dauert länger an bei Schimpansen beobachtet von Jane Goodall [8]. Ein Kopulationsvorgang bis zum Orgasmus des Weibchens nach ausgiebiger Erregungsphase und die dazu erforderliche Verzögerung der Ejakulation beim männlichen Leittier machen solche älteren Leittiere attraktiver und fördern die Bindung an die Horde dieses Clan chefs.

Ein starkes Männchen bietet Schutz und hilft zu überleben. Andere Männchen sind dann gezwungen, allein oder in Junggesellen-Horden das Terrain zu bevölkern, [8] wobei generell Kohortenbildung Gruppenbildung bei der Jagd und Futtersuche eher zum Erfolg führt. Da alle Varianten Haremswächter mit verzögertem Samenerguss, bindungswillige Weibchen und schneller Liebhaber zu Nachkommen führten, hätten sie sich evolutionär erhalten.

Gemeinsame angenehme intime Erlebnisse begünstigen eine partnerschaftliche Bindung, weil sie zur Wiederholung einladen und Vertrauen sowie Empathie voraussetzen und verstärken. Die mannigfaltigen Möglichkeiten, mit denen Menschen einen Orgasmus erreichen können, und die damit verbundenen Erlebnismöglichkeiten, fordern eine wichtige typisch menschliche Eigenschaft heraus: die Kreativität.

Sie ermöglicht dem Menschen die Erweiterung seiner Grenzen und fordert vielfältige und intensivierte Erlebnismöglichkeiten heraus. Aus Sicht der Evolutionsbiologie ist der Orgasmus daher ein wichtiges Selektionsinstrument , durch das die Kreativität als eine empathische Leistung schon früh mit der Partnerbindung belohnt wurde. Die Partnerbindung ihrerseits bietet ein Maximum an Gelegenheiten zum wiederholten Geschlechtsverkehr , begünstigt damit die Fortpflanzung und stellt zudem eine geeignete Basis dar, um den Nachwuchs optimal zu versorgen, zu schützen und zu erziehen.

In diesem Zusammenhang betrachten Anthropologen auch die durchschnittlich längere Vorlaufzeit des Orgasmus der Frau als ein wichtiges Selektionsinstrument für die Partnerwahl : Indem sich der Partner um die sexuelle Befriedigung der Frau bemühe, zeige er wertvolle Eigenschaften wie Empathie, Leistungsbereitschaft und Geduld , die von wesentlicher Bedeutung für eine Bindung und zur gemeinsamen Aufzucht von Kindern seien.

Männer wie Frauen haben individuelle Vorlieben hinsichtlich sexueller Stimulationen und können auf verschiedene Weisen Orgasmen erleben. Laut Angaben einiger Wissenschaftler besteht ein Zusammenhang zwischen weiblicher wie männlicher Orgasmusfähigkeit, auch der männlichen Potenz und einer gut trainierten Beckenbodenmuskulatur , insbesondere des PC-Muskels.

Studien zeigen, dass sich bei beiden Geschlechtern nach dem Orgasmus eine erhöhte Anzahl von Immunglobulinen in Blut und Speichel nachweisen lässt möglicherweise um Fremdkeimen von einem etwaigen Partner zu begegnen , zudem führe er durch die Ausschüttung des Hormons Oxytocin zu einem tieferen Nachtschlaf und allgemein zu einer vermehrten Entspannung , was die Regeneration des Körpers erhöhe und dem Altern entgegenwirke. Deutliche Unterschiede zeigten sich jedoch hinsichtlich der Wirkung auf die körperliche Kondition : Während sich der Orgasmus bei der Frau durch eine erhöhte Testosteronausschüttung positiv auf die Fitness auswirke, drossele er beim Mann hingegen den Spiegel dieses Leistungshormons, was zu einem kurzfristigen Abfall der sportlichen Leistungsfähigkeit führe.

Im Gegensatz zur Wirkung von verschiedenen beteiligten Neurotransmittern Dopamin , Serotonin usw. Der Orgasmus des geschlechtsreifen Mannes oder Jugendlichen geht einher mit neurophysiologisch vom Sexualzentrum im Zwischenhirn ausgelösten, rhythmischen Muskelkontraktionen der Genitalgänge und der zugehörigen Organe wie Samenleiter , Bläschendrüse und der Prostata , weiterhin der Harnröhre , der Muskeln des Beckenbodens, damit auch denen an der Peniswurzel.

Anstatt mit einer Ejakulation kann der Höhepunkt bei manchen Männern mit der so genannten Injakulation verbunden sein, die sich als sexuelle Kunstform bereits in den altchinesischen Schriften des Daoismus findet und in unserer Zeit als Methode zum Erreichen männlicher multipler Orgasmen propagiert wird. Vor der Pubertät und der in ihrem Verlauf verbundenen Erreichung der Geschlechtsreife erleben die Mehrzahl der Jungen den so genannten trockenen Orgasmus , einen Orgasmus zwar mit rhythmischen Muskelkontraktionen der Genitalgänge, aber ohne tatsächlicher Ejakulation im Sinne von Ausscheidung eines Ergusses ohne Samen.

Trockene Orgasmen sind auch Männern möglich, die sich einer Prostatektomie unterzogen haben. Im Unterschied zu vielen Frauen können die meisten Männer beim Vaginalverkehr ohne zusätzliche Stimulationen einen Orgasmus erleben, da eine kontinuierliche Stimulation des Penis und der Eichel des Mannes dabei gewährleistet ist. Männer brauchen oftmals eine längere Erholungsphase als Frauen, um die sexuelle Spannung für einen weiteren Orgasmus aufzubauen, während manche Frauen zu multiplen Orgasmen fähig sind.

Durch ein gezieltes Training des PC-Muskels im Beckenbodenbereich sollen laut Anweisungen in unterschiedlichen Ratgebern auch Männer die Fähigkeit steigern oder erlangen können, mehrere Höhepunkte in kurzen Abständen hintereinander zu erleben. Die zunächst kurzen Erholungspausen würden dabei von Höhepunkt zu Höhepunkt immer länger, was beim multiplen Orgasmus der Frauen nicht zutreffen muss. Schon Erwin J. Im deutschsprachigen Raum wird nur der Hamburger Professor für Männergesundheit Frank Sommer als entsprechend kompetent benannt.

Bei einem erneuten Orgasmus verringert sich die Menge des Ejakulats des Spermas , da die akzessorischen Geschlechtsdrüsen nur eine stetig verringerte Menge Sekret nachliefern können, auch die Hoden brauchen eine gewisse Zeit, um erneut Spermien und den dazugehörigen Sekretanteil zu produzieren. Für diese Vorgänge wird normalerweise eine gewisse Erholungsphase benötigt, die so genannte Refraktärphase. Manche Männer können durch eine rektale Stimulation der Prostata einen Orgasmus erleben, der sich in der Art des Erlebens von einem Orgasmus, der durch die Reizung des Penis hervorgerufen wird, unterscheidet.

Der männliche Orgasmus geht in der Regel mit dem Reflex zur Ejakulation einher. Wurde nach Masters und Johnson der männliche Orgasmus noch mit der Ejakulation gleichgesetzt, so gilt heute als erwiesen, dass es sich hierbei um zwei unterschiedliche neurophysiologische Vorgänge handelt, die zwar meistens, jedoch nicht immer parallel ablaufen. Ebenso sagen die Ejakulationsstärke und die Spermamenge nichts über den Orgasmus aus, entgegen der noch immer weit verbreiteten Ansicht, Männer würden durch die Ejakulation höchsten sexuellen Genuss und Befriedigung erlangen.

In diesem Kontext wird die Orgasmusfähigkeit des Mannes vielfach unterschätzt und an den falschen Bedingungen gemessen. Durch die Kontrolle der Ejakulation durch Anspannung des Musculus pubococcygeus wird es jedoch möglich, einen Orgasmus ohne Ejakulation zu erleben. Das Erlernen der Technik erfordere einige Übung. Darüber hinaus geht der Orgasmus angeblich nicht mit einer Refraktärphase , also einem Nachlassen der Lust sowie der Erektionsfähigkeit einher.

Somit soll das Liebesspiel beliebig lang fortgesetzt werden und ein Mann mehrere Orgasmen hintereinander erleben können. Auch Teile der heute im Westen populären altindischen Schriften des Kamasutras zeugen bereits von einer frühen Auseinandersetzung mit Techniken, die eine Steigerung des sexuellen Genusses erzielen sollen, überdies setzen sie einen bemerkenswerten Kontrapunkt zum heute in Indien verbreiteten eher prüden Umgang mit der Sexualität.

In Hinduismus und Buddhismus steht jedoch nicht die Verstärkung des sexuellen Lusterlebnisses im Mittelpunkt, sie ist lediglich ein Nebenprodukt der spirituellen Handlung. Nach Auffassung einzelner Tantriker handelt es sich bei dieser Erfahrung um ein besonderes Samadhi , das durch andere Meditationsmethoden nicht oder nur wesentlich schwieriger erreichbar ist.

Die Bereitschaft zur Selbstaufgabe begünstigt hierbei vermutlich die Erlebnistiefe — und umgekehrt. Diese Auffassung wird in moderner Form von Mantak Chia vertreten. Die Übersetzung fernöstlicher Begriffe und Vorstellungen in rational-wissenschaftliche Terminologie ist jedoch meist problematisch. Den lusterhaltenden Effekt Daoismus mit der in Prostata und Samenblase verbleibenden Samenflüssigkeit erklären zu wollen, ist aus wissenschaftlicher Sicht unangebracht.

Lediglich das Sperma wird nicht sofort ausgeschieden. Da es klare Hinweise darauf gibt, dass solche hormonelle Veränderungen beim Mann die Refraktärphase verursachen, ist aus Sicht der medizinischen Wissenschaft durch eine Injakulation keine Verhinderung der Refraktärphase erreichbar und damit ein lust- und erektionserhaltender Effekt fragwürdig. Aussagen über mögliche Ursachen, insbesondere die Rolle möglicher dritter Faktoren wie etwa Gefühl der Befriedigung, lassen die Ergebnisse demnach nicht zu.

Einige Männer leiden nach dem Samenerguss unter Symptomen des Postorgasmic Illness Syndroms. Innerhalb des zentralen Nervensystems werden spezifische neuronale Strukturen im Hypothalamus , Hippokampus und dem limbischem System aktiviert.

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